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" Leben an der Mauer in der Sonnenallee in Neukölln – war es ungefährlich?"

 

In Kooperation mit der Eduard-Mörike-Grundschule und dem Museum Neukölln sowie mit finanzieller Unterstützung des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR führt Cultus e. V. ein Kooperationsprojekt zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte durch.

Um auch schon Kindern im Grundschulalter deutsch-deutsche Zeitgeschichte näher zu bringen,  werden mit Schülerinnen und Schülern der Eduard-Mörike-Schule aus Neukölln in einer eigens eingerichteten Projekt-AG in der zweiten Jahreshälfte 2010 Antworten auf die Frage nach dem „Leben an der Mauer in der Sonnenallee in Neukölln – war es ungefährlich?“ gesucht.

Die Bearbeitung dieser Themenfrage erfolgt durch die Analyse und Interpretation verschiedener Quellengattungen. Dazu zählen Zeitzeugen und Fotomaterial. Eingebettet ist die Quellenarbeit in die Erforschung der Gedenktafel zum Mauerfall, der zwei Stationen der Geschichtsmeile „Berliner Mauer“, des Kunstwerkes „Übergang – Nähe und Distanz“ und der Gedenkstele zu Chris Gueffroy im ehemaligen Grenzgebiet an der Sonnenallee.

Die AG, die mit 15 Schülerinnen und Schülern der Grundschule in acht Sitzungen stattfinden wird, ist ergebnisoffen. Denkbar ist eine Dokumentation durch die Schülerinnen und Schüler in Form einer Homepage (evtl. eingebettet in die schon bestehende Schul-Homepage) oder eine kleine Ausstellung im Museum Neukölln. Außerdem können eigene kleine (dokumentarische) Foto- und/oder Filmarbeiten durch die Schülerinnen und Schüler erstellt werden. Die Produkte und die Dokumentation der Projekt-AG werden an einem Präsentationstag der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Ausführliche Projektbeschreibung